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Imdur (Isosorbide)

€33.01

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Imdur enthält den Wirkstoff Isosorbid (Isosorbide). Das Arzneimittel kann die Blutgefäße erweitern und so die Durchblutung verbessern. Es wird zur Vorbeugung von Beschwerden bei Angina pectoris (verengten Herzkranzgefäßen) eingesetzt, damit weniger häufig Schmerzen oder Druck in der Brust auftreten. Nehmen Sie Imdur genau nach Anweisung ein. Informieren Sie Ihren Arzt bei Fragen oder Unverträglichkeiten.

Imdur® (Isosorbiddinitrat) – Patienteninformation für Deutschland

Imdur® ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der Nitrovasodilatatoren. Der Wirkstoff Isosorbiddinitrat wird im Körper zu Wirkstoffen umgewandelt, die vor allem die Herzkranzgefäße erweitern und dadurch die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels verbessern können. Imdur® wird häufig zur Vorbeugung von Angina-pectoris-Beschwerden eingesetzt.

Diese Information ist allgemein gehalten und ersetzt nicht das persönliche Gespräch mit Arzt oder Apotheke. Wenn Sie Fragen zu Ihrer konkreten Situation haben, lassen Sie sich bitte individuell beraten.


1. Grundlegende Produktinformation

Aspekt Beschreibung
Arzneimittel Imdur®
Wirkstoff Isosorbiddinitrat (meist als retardiertes Präparat)
ATC-Gruppe (Einordnung) Nitrate / Antianginosa (Nitrovasodilatatoren)
Darreichungsform Retardtabletten (je nach Produktstärke)
Typische Anwendung Vorbeugung von Angina-pectoris-Attacken

Hinweis zur Produktvariante: Imdur® gibt es in unterschiedlichen Stärken und häufig als Retardform. Achten Sie deshalb immer auf die Angaben auf Ihrer Packung (z. B. mg pro Tablette) und die verordnete Einnahmestrategie.


2. Wie wirkt Imdur®? (Wirkmechanismus)

Isosorbiddinitrat gehört zu den Nitraten. Es setzt im Körper Stickstoffmonoxid (NO) frei, das in den Gefäßwänden eine Kaskade auslöst. Das Ergebnis ist:

  • Erweiterung von Blutgefäßen (vasodilatierende Wirkung)
  • Verminderung der Vor- und Nachlast des Herzens
  • Verbesserte Durchblutung der Herzmuskulatur

Durch diese Effekte sinkt typischerweise der Bedarf des Herzens an Sauerstoff und zugleich wird die Sauerstoffzufuhr verbessert. Dadurch können Angina-pectoris-Beschwerden seltener auftreten oder schwächer ausfallen.

Wichtig: Nitrate sind vor allem für die Prophylaxe gedacht (vorbeugende Wirkung). Für akute Anfälle werden je nach Therapieplan andere schnell wirksame Mittel eingesetzt.


3. Pharmakokinetik – was passiert mit dem Wirkstoff im Körper?

Bei Retardpräparaten wird der Wirkstoff zeitverzögert freigesetzt. Dadurch kann ein gleichmäßiger Blutspiegel über den Tag erreicht werden.

  • Resorption: Isosorbiddinitrat wird aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
  • Umwandlung: Der Wirkstoff wird zu aktiven Metaboliten verstoffwechselt.
  • Verteilung: Der Wirkstoff gelangt über das Blut in verschiedene Gewebebereiche, u. a. zu Gefäßstrukturen.
  • Ausscheidung: Metaboliten werden hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden.

Die exakten Parameter können je nach Präparat, individueller Stoffwechsel- und Nierenfunktion sowie Darreichungsform variieren. Bei Fragen zur Anwendung (z. B. bei Nieren- oder Leberproblemen) fragen Sie bitte gezielt nach.


4. Typische Anwendung und Indikationen

4.1 Hauptindikation: Angina pectoris

Imdur® wird eingesetzt zur Vorbeugung von Anfällen bei chronischer stabiler Angina pectoris.

4.2 Off-label bzw. Kombinationen

In der Praxis kann Imdur® je nach individueller Situation auch in Kombination mit anderen Antianginosa (z. B. Betablockern oder Kalziumantagonisten) genutzt werden. Die konkrete Auswahl und Kombination hängt von Ihrem Risikoprofil, Blutdruck und Beschwerden ab.


5. Dosierung – so wird Imdur® üblicherweise angewendet

Die genaue Dosierung richtet sich nach Schwere der Erkrankung, Verträglichkeit, Blutdruck und begleitender Medikation. Halten Sie sich an die Angaben auf der Packung und an den empfohlenen Einnahmeplan.

Typischerweise wird bei Retardtabletten ein regelmäßiges Einnahmeschema gewählt, um über den Tag eine stabile Wirkung zu erzielen. Da ein „wirkfreier“ Zeitraum wichtig sein kann, wird das Präparat häufig nicht rund um die Uhr eingenommen.

Praktische Orientierung (allgemein)

  • Beginnen Sie nicht eigenständig mit einer höheren Dosis.
  • Ändern Sie die Einnahmeintervalle nur nach ärztlicher Rücksprache.
  • Überschreiten Sie nicht die verordnete Tagesdosis.

Wenn Sie eine Tablette vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein. Setzen Sie die Einnahme zum nächsten geplanten Zeitpunkt fort. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach.


6. Einnahmezeitpunkt: Timing und Einnahmerhythmus

Besonders bei Nitraten ist das Einnahme-Timing entscheidend, um Wirksamkeit und Verträglichkeit zu optimieren. Häufig wird ein Schema gewählt, das über den Tag die gewünschte Wirkung ermöglicht und gleichzeitig toleranzbedingten Wirkverlust vorbeugen soll.

  • Regelmäßigkeit: Nehmen Sie Imdur® zur gleichen Zeit(en) ein.
  • Keine „Nachdosierung“: Lassen Sie eine vergessene Dosis aus, statt später „aufzuholen“.
  • Langzeit-Therapie: Imdur® ist in vielen Fällen für eine dauerhafte Anwendung vorgesehen.

Wenn Sie während der Einnahme häufiger Beschwerden bekommen oder eine neue Angina-pectoris-Symptomatik entwickeln, sollten Sie die Therapie zeitnah überprüfen lassen.


7. Essen und Imdur®: Wechselwirkungen mit Nahrung

In der Regel kann Imdur® mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Entscheidend ist, dass Sie Retardtabletten so anwenden, wie es für Ihr Präparat vorgesehen ist.

  • Retardtabletten nicht zerkauen oder teilen, sofern dies nicht ausdrücklich so vorgesehen ist.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser.
  • Bei Magen-Darm-Beschwerden nehmen Sie das Präparat ggf. etwas „magenfreundlicher“ ein (z. B. nach einer Mahlzeit), sofern dies für Sie gut verträglich ist.

Bei Fragen zum individuellen Einnahmezeitpunkt im Zusammenhang mit Ihrer Ernährung fragen Sie bitte in der Apotheke nach.


8. Alkohol und Imdur®: Worauf Sie achten sollten

Alkohol kann die Gefäßerweiterung und damit die Neigung zu Schwindel, Blutdruckabfall oder Kopfschmerzen verstärken. Daher wird empfohlen:

  • Alkohol möglichst zu vermeiden oder nur sehr zurückhaltend zu konsumieren.
  • Nach Alkoholkonsum besonders auf Benommenheit, Schwächegefühl oder Ohnmachtsneigung achten.
  • Kein Fahren, wenn Sie sich durch Blutdruckabfall oder Schwindel beeinträchtigt fühlen.

9. Arzneimittel-Wechselwirkungen: Wichtige Interaktionen

9.1 Sehr relevante Wechselwirkung: PDE-5-Hemmer

Phosphodiesterase-5(PDE-5)-Hemmer zur Behandlung erektiler Dysfunktion (z. B. Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil) können in Kombination mit Nitraten zu einem starken Blutdruckabfall führen.

Daher gilt: Die gleichzeitige Anwendung sollte grundsätzlich vermieden werden, sofern nicht eine spezielle ärztliche Strategie vorliegt. Informieren Sie Ihre behandelnde Stelle unbedingt über alle Medikamente.

9.2 Weitere mögliche Wechselwirkungen

  • Blutdrucksenkende Mittel: können die blutdrucksenkende Wirkung verstärken.
  • Andere Antianginosa: Kombinationen sind möglich, erfordern aber oft eine sorgfältige Dosisanpassung.
  • Riociguat: kann ebenfalls die blutdrucksenkende Wirkung verstärken (hier besteht eine besondere relevante Wechselwirkung).
  • Einfluss von Leber-/Nierenfunktion: kann die Verträglichkeit und den Wirkspiegel beeinflussen.

Wichtig: Wechselwirkungen hängen von Ihren konkreten Präparaten, Dosen und Gesundheitszuständen ab. Teilen Sie der Apotheke oder dem Arzt stets Ihre vollständige Medikation mit (auch rezeptfreie Mittel und Nahrungsergänzungen).


10. Sicherheit und Nebenwirkungen – verständlich erklärt

Wie alle Arzneimittel kann auch Imdur® Nebenwirkungen verursachen. Nicht jede Person bekommt sie. Häufige Effekte sind typische Folgen der Gefäßerweiterung.

10.1 Häufige Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen (häufig, meist zu Beginn; oft besser im Verlauf)
  • Schwindel
  • Gesichtsrötung (Flush)
  • Blutdruckabfall
  • Übelkeit

10.2 Gelegentliche bis seltene Nebenwirkungen (Beispiele)

  • Herzklopfen (Reflex-Tachykardie)
  • Wirkverlust durch Toleranz, besonders bei kontinuierlicher Gabe ohne Pause
  • Allergische Reaktionen (selten)

10.3 Warnzeichen – wann sollten Sie sofort handeln?

Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn unter der Behandlung auftreten:

  • Anzeichen einer starken Kreislaufreaktion (z. B. Ohnmacht, ausgeprägte Benommenheit)
  • neu auftretende starke Brustschmerzen oder Verschlechterung der Angina-pectoris-Beschwerden
  • schwere allergische Symptome (z. B. Atemnot, Schwellungen, Quaddeln)

Bei einem akuten Notfall wählen Sie bitte den Notruf 112.


11. Praktische Anwendungstipps für den Alltag

  • Langsame Gewöhnung: Kopfschmerzen zu Beginn sind nicht ungewöhnlich. In vielen Fällen lässt die Häufigkeit mit der Zeit nach.
  • Auf Blutdruck achten: Besonders bei Therapiebeginn oder Dosisänderung kann der Blutdruck abfallen. Nutzen Sie (falls empfohlen) Blutdruckmessungen zu Hause.
  • Aufstehen langsam: Vermeiden Sie abruptes Aufstehen, um Schwindel zu reduzieren.
  • Sauberer Einnahmerhythmus: Halten Sie die Einnahmezeiten ein, auch an Tagen mit abweichendem Alltag.
  • Retardform richtig verwenden: Retardtabletten nicht zerdrücken, zerteilen oder zerkauen, sofern nicht anders angegeben.

Wenn Sie neue Symptome bemerken oder die Beschwerden trotz Therapie zunehmen, sprechen Sie zeitnah mit Ihrer behandelnden Stelle. Manchmal ist eine Dosisanpassung oder der Wechsel der Kombinationspartner sinnvoll.


12. Toleranz und „Nitrateffekte“ – was ist wichtig?

Bei Nitraten kann es mit der Zeit zu einer Toleranz kommen, d. h. die Wirkung kann nachlassen, wenn das Präparat ohne ausreichende Pausen über längere Zeit gegeben wird. Deshalb werden bei vielen Therapieschemata wirkfreie Intervalle eingeplant.

  • Halten Sie sich genau an den empfohlenen Einnahmeplan.
  • Setzen Sie das Präparat nicht abrupt ab, ohne Rücksprache.
  • Bei unzureichender Wirkung oder häufigeren Beschwerden: nicht „durch Eigeninitiative“ nachdosieren.

13. Alternative Optionen (therapeutische Alternativen)

Je nach Art und Schwere der Angina-pectoris sowie individuellen Begleiterkrankungen kann der Arzt unterschiedliche Strategien prüfen. Beispiele:

  • Betablocker (z. B. zur Reduktion der Herzfrequenz und des Sauerstoffbedarfs)
  • Kalziumantagonisten
  • Weitere Nitrate in anderer Darreichungsform oder Dosierung (retardiert bzw. kurz wirksam)
  • Andere Antianginosa je nach Leitlinienlage
  • Risikoreduktion durch Lebensstil, Gerinnungs-/Cholesterintherapie und ggf. interventionelle Maßnahmen

Welche Alternative für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer Vorgeschichte, Ihrem Blutdruck, Ihrer Herzfunktion und Ihrer gesamten Medikation ab.


14. Imdur® in Deutschland: Markt- und Rechtskontext (allgemein)

In Deutschland unterliegt die Abgabe von Arzneimitteln dem geltenden Arzneimittelrecht. Je nach konkretem Präparat und Einstufung können besondere Regelungen gelten. Für Patientinnen und Patienten ist insbesondere wichtig:

  • Qualitätsgesicherte Lieferkette: zugelassene Produkte, gekennzeichnet nach den Vorgaben
  • Beratungspflichten: in der Apotheke erfolgt in der Regel eine Prüfung auf Verträglichkeit und Interaktionen
  • Dokumentierte Kennzeichnung: auf Packung und in der Gebrauchsinformation

Hinweis: Für exakte rechtliche Details zur Einstufung (z. B. Abgabekategorie) beachten Sie bitte die Angaben im konkreten Produktangebot und die Kennzeichnung auf Ihrer Packung.


15. Aktuelle Hinweise/„Recent Guidance“ (Leitlinien- und Praxisbezug)

In den letzten Jahren haben sich die allgemeinen Grundsätze der Behandlung von Angina pectoris nicht „radikal“, aber es gibt fortlaufend aktualisierte Empfehlungen aus Leitlinien. In der Praxis bedeutet das meist:

  • Betonung der leitliniengerechten Basistherapie (z. B. bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Lipiden)
  • Anpassen der antianginösen Therapie nach Symptomkontrolle und Verträglichkeit
  • Vermeidung relevanter gefährlicher Interaktionen (besonders mit PDE-5-Hemmern)
  • Überprüfung der Wirksamkeit bei anhaltenden Beschwerden und ggf. Umstellung der Medikation

Da sich konkrete Empfehlungen je nach Leitlinie und individuellem Verlauf ändern können, ist eine regelmäßige ärztliche Kontrolle wichtig, insbesondere bei neuen Symptomen oder Nebenwirkungen.


16. Lieferung und Verfügbarkeit in Deutschland

Online-Apotheken in Deutschland bieten in der Regel die Möglichkeit, Arzneimittel bequem nach Hause liefern zu lassen. Verfügbarkeit kann je nach Lagerbestand und Stärke variieren.

  • Lieferzeiten: abhängig vom Standort der Apotheke, Versanddienstleister und Bestandslage
  • Stärken/Varianten: prüfen Sie, ob die angebotene Stärke zu Ihrer bisherigen Verordnung oder Therapie passt
  • Rückfragen: bei Unklarheiten helfen Apothekerinnen und Apotheker bei der Produktauswahl

Wenn Sie eine bestimmte Packungsgröße benötigen, wählen Sie die passende Option im Shop. Achten Sie auf die Packungsangaben (z. B. Anzahl Tabletten, mg pro Tablette).


17. FAQ – Häufige Fragen zu Imdur®

Wie schnell wirkt Imdur®?

Imdur® ist häufig als retardiertes Präparat ausgelegt. Das bedeutet: Die Wirkung setzt in der Regel nicht schlagartig ein, sondern entwickelt sich über einen Zeitraum. Für einen akuten Angina-pectoris-Anfall werden je nach Therapieplan andere Mittel verwendet.

Kann ich Imdur® morgens oder abends einnehmen?

Das genaue Zeitfenster hängt vom individuellen Einnahmeschema ab (z. B. Anzahl der Dosen pro Tag und gewünschtes wirkfreies Intervall). Halten Sie sich an den empfohlenen Plan. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie in der Apotheke nach.

Warum soll ich eine „Nitrauszeit“ beachten?

Nitrate können mit der Zeit an Wirksamkeit verlieren, wenn sie durchgehend eingenommen werden. Deshalb sind in vielen Therapieschemata Pausen vorgesehen, um die Wirkung zu erhalten.

Darf ich Imdur® zusammen mit Schmerzmitteln einnehmen?

Oft ist eine Kombination prinzipiell möglich, doch es kann je nach Wirkstoff (und Ihrer Vorgeschichte) Unterschiede geben. Teilen Sie uns bitte Ihre konkrete Medikation mit, damit die Apotheke mögliche Interaktionen prüfen kann.

Was tun bei Schwindel oder starkem Blutdruckabfall?

Wenn Ihnen schwindelig ist oder Sie sich schwach fühlen, setzen oder legen Sie sich hin. Prüfen Sie möglichst Ihren Blutdruck. Suchen Sie ärztliche Beratung auf, wenn die Beschwerden ausgeprägt sind oder wiederholt auftreten.

Kann ich während der Behandlung Alkohol trinken?

Alkohol kann Schwindel und Blutdruckabfall verstärken. Wenn überhaupt, dann nur sehr zurückhaltend und achten Sie auf Warnzeichen wie Benommenheit. Bei Unsicherheit lassen Sie sich beraten.

Gibt es Alternativen zu Imdur®?

Ja. Je nach Ihrem Krankheitsbild kommen andere Antianginosa infrage (z. B. Betablocker, Kalziumantagonisten) oder andere Nitrate bzw. Darreichungsformen. Eine Auswahl sollte immer individuell erfolgen.

Wie erkenne ich, ob die Wirkung nicht ausreicht?

Ein Hinweis kann sein, dass Angina-pectoris-Beschwerden häufiger auftreten, stärker werden oder bei geringerer Belastung entstehen. In diesem Fall sollten Sie zeitnah ärztlich abklären lassen, ob eine Anpassung der Therapie sinnvoll ist.


18. Kurzfazit

Imdur® mit Isosorbiddinitrat ist ein bewährtes Medikament zur Vorbeugung von Angina-pectoris. Es wirkt über eine Gefäßerweiterung, verbessert die Belastbarkeit und kann Beschwerden reduzieren. Wichtig für den Erfolg sind ein regelmäßiger Einnahmerhythmus, die Beachtung möglicher Interaktionen (insbesondere mit PDE-5-Hemmern) sowie eine aufmerksame Beobachtung von Schwindel und Blutdruck.

Bei Fragen zur passenden Einnahme, zu Nebenwirkungen oder zur Verträglichkeit mit Ihrer übrigen Medikation steht Ihnen Ihre Apotheke in Deutschland gerne zur Seite.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

20mg, 30mg, 40mg, 60mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 240 pill, 360 pill